Paule macht Geschichten am 18.11.2014


Am Dienstag, den 18.11.2014 findet “Paule macht Geschichten” für Kinder von 3 bis 6 Jahren von 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr bei uns in der Bibliothek statt.

Wir lesen vor aus:

Was nun?, fragt sich der kleine Igel verzweifelt, als eine kräftige Windbö sein warmes Nest durch die Luft wirbelt und es völlig zerstört. Er zieht sich warm an und macht sich auf den Weg zu seinem Freund, dem Dachs. Unterwegs trifft der kleine Igel viele Tiere, die erbärmlich frieren. Sie tun ihm so Leid, dass er ihnen, ohne lange darüber nachzudenken, alle seine warmen Sachen gibt. Kann der kleine Igel sich vor der eisigen Kälte in Sicherheit bringen?

Was meint Ihr, kann sich der kleine Igel vor der eisigen Kälte in Sicherheit bringen?

Der Eintritt ist kostenlos, aber um telefonische Anmeldung unter Tel. 02271/89-380 oder an der Ausleihe wird gebeten. :-)

                                                                                                                               

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Veit Etzold – Todeswächter


 Mehr Informationen zum Buch findet ihr HIER

2014, Bastei Lübbe

Inhalt:
Eine Serie rätselhafter Morde erschüttert Berlin. Zwischen den Opfern gibt es keine Verbindung – außer der Handschrift des Täters: Die Leichen wurden nach ihrem Tod auffällig in Szene gesetzt, in ihren Mundhöhlen findet die Polizei antike Münzen. Doch das Merkwürdigste: Es gibt eindeutige Hinweise darauf, dass der Täter sich über einen längeren Zeitraum bei den Opfern aufgehalten hat. Allerdings ist die an den Tatorten sichergestellte DNA jedes Mal eine andere. Sind hier womöglich mehrere Mörder am Werk?

Meine Meinung:
Das Cover hat mich sehr neugierig auf den Inhalt und da ich eigentlich nicht so der Thriller Leser bin, war das nach Cody McFayden mein zweiter Einstieg in die Welt dieses Genres.

Leider habe ich erst später von einem Kollegen erfahren, dass dies der dritte Teil einer Reihe ist. Aber das tat der Geschichte und besonders dem Verständnis keinen Abbruch.

Denn zu Beginn des Buches wurde man ziemlich schnell in die Geschehnisse eingeweiht und von der oft typischen Einstiegslangeweile gab es keine Spur. Clara und ihr Team war mir auch auf Anhieb sehr sympathisch. Besonders ihr Partner hat mir durch seinen Namen oft ein schmunzeln auf die Lippen gezaubert: MacDeath. Das nenn ich einfallsreich.
Er war sozusagen mein “humorvoller” Lichtstrahl, wenn der Autor einen in die düsteren und immer gefährlicher werdenden Situationen hineinhezogen hat.

Leider gab es auch, zum Glück nur wenige, Dinge, die mich etwas gestört haben. Unter anderem das ständige wiederholen einger Begriffe. Ich habe nichts gegen wiederholen am Anfang einer Geschichte, damit einem der Einsiteg in eine laufende Reihe vereinfacht wird, aber bei Begriffen kommt man sich doch irgendwann so vor, als wäre man im wahrsten Sinne des Wortes schwer Begriff.

Das Ende war so wie es sich für einen richtigen Thriller gehört. Man bekommt erst ziemlich zum Schluss heraus, wer den nun der Täter wirklich ist. Außerdem wird es auf den letzten Seiten nochmal richtig blutig und brutal.

Fazit:
So stell ich mir einen Thriller vor.
Definitv eine Thriller-Reihe von dem man alle Teile gelesen haben sollte!

Vielen Dank an Blogg dein Buch und Bastei Lübbe für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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Paule macht Geschichten am Dienstag, 21.10.2014 in der STADT.BIBLIOTHEK.BERGHEIM


Am Dienstag, den 21.10.2014 findet unsere Kinderverantstalung “Paule macht Geschichten”  für Kinder von 3 bis 6 Jahren von 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr bei uns in der Bibliothek statt.

Wir lesen vor aus:

Einfach in Luft auflösen und unsichtbar sein, das wäre toll! Ein Zebra mit dem Namen ” Wisch und Weg” kann das!

Mit Hilfe eines Zauberschamms rettet sich das Zebra vor bösen Elefanten, schrecklichen Monstern und anderen schlimmen Dingen.

Als Wisch und Weg eines Tages den Schwamm verliert, muss es seine Angst überwinden.

Die eklige Spinne Annett braucht dringend Hilfe.

Was meint Ihr, wird Wisch und Weg das schaffen?

Der Eintritt ist kostenlos, aber um telefonische Anmeldung unter Tel. 02271/89-380

oder an der Ausleihtheke wird gebeten :-).

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Hrsg. George R.R. Martin – Wild Cards, Das Spiel der Spiele


2014, Penhaligon

Inhalt:
America’s next SUPERHERO! Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Meine Meinung:
Zuerst möchte ich dem Penhaligon Verlag danken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Meine erster Gedanke zu diesem Buch war:
Eine Mischung aus X-Men und Casting Show, hmmm und das von Daniel Abraham, Melinda M Snodgrass, Carrie Vaughn, Michael Cassutt, Caroline Spector, John Jos. Miller, George R.R. Martin, Ian Gregillis und S.L. Farrell, kann das gut gehen?

Ja, es kann!
Gemeinsam brachten die Autoren die Karten und ihre Bedeutungen immer wieder ins “Spiel”,
sodass man den Titel der Reihe einfach nicht vergessen konnte.

Faszinierend fand ich die Harmonie in diesem Buch, was den Schreibstil anging.
Ich hatte nämlich erst Bedenken, welche jedoch schnell in Begeisterung umschwangen,
auch wenn ich die Handlung des Buches manches Mal etwas kompliziert fand.

Man hat auf der einen Seite die Asse, die sich bei der Show American Hero förmlich duellieren und auf der anderen Seite steckt man in Bagdad, wo der Herrscher ermordet wird und gefährliche Joker dahinter stecken sollen. Von Casting Show bis hin zum blutigen Gemetzel ist eigentlich alles dabei.

Gelungen fand ich, dass diese Geschichte nicht nur einen Protagonisten beherbergt, sondern ganz viele.
Unter diesen kann man sich, durch die gelungen Beschreibungen der Personen und Fähigkeiten, seinen eigenen Liebling aussuchen.
Wobei ich mich trotzdem über eine kurze Zusammenfassung der Personen sehr gefreut hätte.

Schade fand ich auch, dass es später sehr um Politik ging. Es überschlagen sich die Ereignisse, Orte und Personen, wodurch man manches Mal aus der Geschichte geworfen wird. So war es auch mit den Geburts- und Heldennamen der Protagonisten. Man musste selbst ein Ass sein, um den ständigen Durchblick zu behalten.

Dafür fand ich die vielen kleinen Details sehr toll.
Die zwischen den Absätzen auftauchenden Karos, Kreuze, Piks und Herzen ♦ ♣ ♠ ♥,
dass unter jedem Kapitel der jeweilige Autor steht und manche Textstellen wie Emails bzw. Posts aufgebaut sind. Es wurde viel Abwechslung während des lesens geboten.

Ein ständiges auf und ab, mit einem Schluss der auf jedenfall Lust auf mehr macht!

Fazit:
George R.R. Martin ist auch als Herausgeber nicht zu verachten!

 

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Christina Lauren – Beautiful Bastard


2014, MIRA Taschenbuch Verlag,
mehr Informationen zum Buch -> HIER

Inhalt:
Eine ehrgeizige Praktikantin. Ein anspruchsvoller Boss. Eine knisternde Atmosphäre …
Chloe Mills weiß, was sie will. Doch auf dem Weg zum Traumjob stellt sich ihr ein Problem in den Weg: ihr Boss Bennett Ryan. Perfektionistisch, arrogant – und absolut unwiderstehlich. Ein verführerischer Mistkerl!

Bennett Ryan weiß, was er will. Und dazu gehört garantiert keine Affäre mit seiner sexy Praktikantin, die ihn mit ihrem unschuldigen Lächeln in den Wahnsinn treibt. Trotzdem kann er Chloe einfach nicht widerstehen. Er muss sie haben. Überall im Büro.
Gemeinsam verfangen sie sich in einem Netz aus Lust, Gier und Obsession …

Meine Meinung:
Da dieses Buch mit “Shades of Grey” verglichen wurde, war ich gespannt was mich bei diesem Roman erwartet. Einerseits war ich enttäuscht, da nur das Genre etwas mit “Shades of Grey” gemein hatte, andererseits macht genau dieses Buch dem Erotik Genre alle Ehre. Denn Erotik fand man in jedem Kapitel, auf jeder Seite … eigentlich in jeder Zeile wieder.

Die beiden Protagonisten, Chloe und Bennett, können sich auf den Tod nicht ausstehen, aber fühlen sich körperlich zueinander hingezogen. Daher spielt in diesem Buch auch nur dieser Trieb eine besondere Rolle. Chloe und Bennett sind natürlich von den beiden Autorinnen bestens bestückt worden – mehr braucht man zu diesem Thema glaube ich nicht zu sagen ;)

Die Sprache in der ganzen Geschichte ist mehr als obzön. Der Ausdruck “schmutzige Wörter” bekommt in “Beautiful Bastard” eine ganz neue Bedeutung. Flüche und Beschimpfungen durften da natürlich auch nicht fehlen. Diese wurden durch die beiden Perspektiven der Protagonisten mehr als deutlich.
Man musste nur darauf achten, dass dieser Sprachgebrauch nicht auf einen selbst abfärbte, sonst hätte man glaube ich ein großes Problem…

Doch hinter den beiden “Sexbesessenen” stecken natürlich zwei “liebevolle” und nach Nähe suchenden Menschen, wie man sie aus dem normalen Alltag kennt. Dies wird beiden auch während ihrer “Spielzeit” langsam bewusst, sodass ihr Verhältnis eine ungeahnte Wendung nimmt.

Positiv an diesem Buch fand ich, dass es abgeschlossen ist und nicht in einer Reihe endet.
Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist ^^

Fazit:
Beautiful Bastard macht dem Erotik-Genre alle Ehre. Dieses Buch ist definitiv erst ab 18
und ist definitv nicht mit “Shades of Grey” zu vergleichen.

Ein herzliches Dankeschön an
BLOGG DEIN BUCH

und

MIRA Taschenbuch

für dieses Rezensionsexemplar!

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