Neuigkeiten aus der Schreibwerkstatt #3


Im letzten Sommer haben wir in den Ferien eine Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche angeboten. Unter der Anleitung des Jungautoren Yannik Röhr haben die Teilnehmerinnen Texte rund um das Thema:Liebe und Romantik geschrieben.

Schreibwerkstatt 2014 Bib 2

Einige dieser Texte möchten wir euch in den nächsten Tagen hier präsentieren.

Heute möchten wir euch “In diesem Moment” von Yannik Röhr vorstellen.

In diesem Moment

Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut, auf meinen Lippen, benetzt mich mit Geborgenheit, ein Sonnenaufgang vor meiner Nacht. Du hältst mich fest, beschützt mich und jede Berührung sendet Schauer über meinen Rücken.

Dich so nah bei mir zu wissen…du gibst mir Sicherheit, warst da, als ich dich gebraucht habe, als die Wellen aus Schwärze über mich zusammenschlugen, mein Leben umherwirbelten, tausend kleine Fetzen, Millionen Spiegelfragmente und du hast sie alle aufgesammelt, wieder zusammengesetzt, nur für mich.

Ich muss dich nicht sehen, um zu wissen, wer du bist. Das, was uns verbindet geht weit über Äußerlichkeiten hinaus. Du hast dich mir beschrieben, hast Bilder aus Worten von dir gemalt, sie schweben durch meinen Geist, deine Augen aus Bernstein, die vor deinem Licht strahlen.

Du lächelst. Meine Fingerkuppen fahren über deine Mundwinkel, gleiten deine Wangenknochen hinauf, liebkosen die zarten Falten über deinen Brauen. Ich ziehe dich zu mir, will dich nie wieder loslassen, will den Moment in Zeitlupe einfangen. Wir sind im Stadtpark. Der Duft von Rosen haftet an uns, lässt uns fallen und träumen…

Der Kuss bleibt, die anderen Besucher und die ganze Welt fließen um uns herum, an uns vorbei, sie bleiben unserem Paradies fern. Und ich fühle dich, deine Gegenwart, deine Liebe und Zuversicht.

„Ich liebe dich.“, sagst du und schmiegst dich enger an mich, ich spiele mit deinen Wimpern und streiche dir zärtlich über das feine Haar.

Denn nur du existierst in diesem Atemzug, nur deine Berührung und ich…sehe, wer du bist…

Seid gespannt, denn morgen geht es mit dem nächsten Text weiter :-).

Im Rahmen unseres neuen Projektes “Biblioversum – Erlebe deine Bibliothek” bieten wir in den Sommerferien übrigens erneut eine “Schreibwerkstatt” unter der Leitung von Yannik Röhr für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren an.

Mehr Informationen hierzu erhaltet ihr demnächst hier.

Biblioversum Original

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Neuigkeiten aus der Schreibwerkstatt #2


Im letzten Sommer haben wir in den Ferien eine Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche angeboten. Unter der Anleitung des Jungautoren Yannik Röhr haben die Teilnehmerinnen Texte rund um das Thema:Liebe und Romantik geschrieben.

Schreibwerkstatt 2014 Bib 2

Einige dieser Texte möchten wir euch in den nächsten Tagen hier präsentieren.

Heute möchten wir euch “Der Mistelzweig am Geburtstag” von Lea Peters vorstellen.

Der Mistelzweig am Geburtstag

Vorspann

Ein kalter Schauder lief mir über den Rücken. Wenn er mich jetzt finden würde, wäre alles vorbei. Alles! Er hatte bereits meine Mum zusammengeschlagen. Ich hatte keinen Schiss. Ja, ich hatte nie Schiss aber dieses Mal hatte ich riesen Schiss. Er WAR mein Vater. Jetzt war er für mich nur noch ein Mörder. Ein Killer! Ich wusste, er roch mich, ich wusste, er hörte meinen schnellen Herzschlag und ich wusste, er roch meine Angst. „Luna! Ich weiß, du hörst mich, ich weiß, du bist hier. Komm raus, komm raus!“ Und ich kam raus. Ich kam aus meinem Versteck raus, nahm mir das Brecheisen vom Kamin und schlug ihm voll auf die Zwölf. Dann rannte ich weg.

Mittlerweile war es 3 Monate her, dass aus meinem Vater für mich ein fremder Mann geworden war. Ich bin eine Werwölfin. Dieses Gen habe ich von diesem Mann geerbt, den ich so hasse. Als ich abgehauen bin, musste ich mir ein neues Rudel suchen, weil ich mir dachte dass dieser Mann es nicht verdient hat, mich zu seinem Rudel zu zählen. Ich fand ein Rudel, an der Küste von San Francisco. Das Rudelalpha nahm mich mit großer Freude auf. In diesem Rudel lernte ich ganz andere Menschen kennen. Freundliche Menschen und 2 davon wurden meine besten Freunde. Carlissa, ein nettes Mädchen mit großer Lust am Leben und Jeremy, ein starker Kerl. Er passt zu dem Thema: ‚ Außen hart und innen weich! ‘ Wenn man ihn näher kennt, ist er gar nicht so dunkel, wie alle denken. „ Luna, Luna! Luna, wo bist du?“, das war Carlissa. „Mein Gott, schrei doch nicht so Car, du schreckst sie noch in die Flucht!“ und das war Jeremy. Wie immer motzig, aber auch auf eine Weise interessiert! Da gingen sie unter dem Ast durch, wo ich drauf stand. Es war mein Geburtstag und auch noch der 24. Dezember. Nicht gerade der Traum jedes Mädchens, aber man muss das Beste draus machen. Ich sprang vom Ast, machte im Sprung einen Salto und landete auf Jeremys Schultern. Ich hielt ihm die Augen zu. Er lachte und Carlissa schmiss sich vor lauter Lachen in den Schnee. Ich sprang nach hinten, landete auf meinen Füßen und half Carlissa hoch. Sie lachte weiter und lief mitten in den Wald hinein. Ich wollte ihr schon folgen, aber Jeremy hielt mich auf. „ Jer, bitte. Lass mich weiter!“ „ Nein, du bist mir was schuldig!“ Er deutete über uns: Ein Mistelzweig, oh nein! Er beugte sich vor. Alles in mir kribbelte. Jetzt war er nur noch wenige Millimeter von mir entfernt. „HEY“ ertönte ein Schrei neben uns. Es war Carlissa. Verlegen trete ich 3 Schritte zurück. Na das war es wohl mit dem Kuss unterm Mistelzweig!

Seid gespannt, denn morgen geht es mit dem nächsten Text weiter :-).

Im Rahmen unseres neuen Projektes “Biblioversum – Erlebe deine Bibliothek” bieten wir in den Sommerferien übrigens erneut eine “Schreibwerkstatt” unter der Leitung von Yannik Röhr für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren an.

Mehr Informationen hierzu erhaltet ihr demnächst hier.

Biblioversum Original

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Neuigkeiten aus der Schreibwerkstatt


Im letzten Sommer haben wir in den Ferien eine Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche angeboten. Unter der Anleitung des Jungautoren Yannik Röhr haben die Teilnehmerinnen Texte rund um das Thema: Liebe und Romantik geschrieben.

Schreibwerkstatt 2014 Bib 2

Einige dieser Texte möchten wir euch in den nächsten Tagen hier präsentieren.

Starten möchten wir  mit “Listen to your Heart” von Emilia Sobetzko.

Listen to your heart

Mit Geschick wich ich dem Feuerstoß aus.

Hier hieß es: Tanze oder sterbe.

Okay, noch hatte ich die Lage total im Griff.

Na ja, so wie man die Lage eben im Griff haben konnte, wenn man im Wald gegen eine Hydra kämpfte.

In einem Wald standen Bäume, wie jeder wusste, und Bäume konnten Feuer fangen.

Wenn man sich jetzt noch ein Mädchen und zwei Jungen, alle 15 Jahre, in alter Kampfrüstung und mit tödlichen Schwertern in der Hand vorstellte, hatte man ein ungefähres Bild von dem, was hier gerade geschah.

Da passierte es, das, was ich gefürchtet hatte.

Jasper flog los. Nicht gut. Ich wusste, was jetzt kam.

Echt, dieser Typ, so gut er auch mit seinen blonden Haaren, den grauen Augen und der zerfetzten Rüstung aussah, er hatte einfach nichts im Hirn.

Nicht das er unbedingt total beschränkt wäre, um Gottes Willen, er wusste einfach nicht viel über Monster und ihre Bekämpfung.

„Jasper!“, schrie ich. „Tu´s nicht!“

„Sky, was ist denn los? Das kriegt er schon hin!“ Ich ignorierte Leo.

„Jasper, hör auf!“

Zu spät. Er schlug der Hydra einen Kopf ab. Noch einen. Noch einen. Alle fünf.

Das Biest sank in die Knie und hätte mit Sicherheit gebrüllt, wenn es noch einen Kopf hätte. Ich riss mir das silberne Band vom Kopf.

„Jasper, was hast du getan!“ Ich war verzweifelt. Das hier war mindestens unser Ende.

Jasper war schon wieder neben uns gelandet, klappte seine Flügel ein und donnerte seine Faust gegen Leos.

„Ganz locker, Sky“, sagte Leo. „Das Biest ist tot!“

„Tot?!“ Meine Stimme überschlug sich fast. „Leute, wenn man der Hydra einen Kopf abschlägt, wachsen zwei neue nach!“

Jasper und Leo wechselten einen geschockten Blick. Da lief auch schon ekelhafter grauer Schleim über die Hydra.

Aus den zerfetzten Überresten ihrer verstümmelten Hälse wuchsen neue Köpfe, die sich teilten, nur um uns dann tödliche Feuerwolken entgegen zu speien.

„RUNTER!“, brüllte Leo, auch wenn das gar nicht mehr nötig war, wir lagen schon platt auf dem Boden.

„Okay Leute, ich krieg das hin!“

Entschlossen rappelte ich mich auf, und warf mein langes braunes Haar zurück.

„Bist du irre?“, schrie Leo.

„Sky, das kannst du nicht tun!“ Jasper blickte mich aus seinen wunderschönen Augen an.

„Jetzt hört mir mal gut zu“, erwiderte ich und ließ mein Schwert durch die Luft sausen.

Mit einem Blick über die Schulter vergewisserte ich mich, dass die Hydra gerade damit beschäftigt war, aus unserem Umfeld die Mitte eines Vulkans zu zaubern.

„Mein ganzes Leben war nichts, okay? Wisst ihr, es ist das Bekloppteste, was es gibt, von Waisenhaus zu Waisenhaus zu flüchten, und überall gesagt zu bekommen, dass das vielleicht nicht passiert wäre, hätte man Eltern gehabt, die einen hätten beschützen könnten.“

Beschämt sahen Jasper und Leo zu Boden.

„Das geht einem echt auf den Geist. Aber dann läuft man einfach so zwei Typen über den Weg, der eine voller Humor und Witz, der andere super gut aussehend und kann endlich die Initiative für ein besseres Leben ergreifen.“

Sie wechselten einen Blick.

„Jetzt habe ich einen Sinn zu leben.

Leute, ich bin gekommen um zu gewinnen. Wenn irgendwann der richtige Zeitpunkt zum Gehen ist, dann jetzt.

Immer dann, wenn es gerade am schönsten ist. Ihr habt meinem Leben wieder einen Sinn gegeben, so wie es einen Sinn hatte, bevor meine Mum von mir gegangen ist.

Und ich würde alles tun, damit ihr weiterleben könnt.“

Noch einmal blickte ich in die Gesichter meiner Freunde.

Leos geschockt, die Augen starr auf mich gerichtet, die Sommersprossen schienen zu tanzen.

Und Jasper, dessen Blick ich nicht deuten konnte. Vielleicht bittend. Oh ja, er war wirklich wunderschön.

Aber das war das Richtige, ich wusste es, ich musste auf mein Herz hören.

Also stürzte ich mich auf die Hydra.

Es kam mir vor, als ob alles in Zeitlupe verlief.

Ducken. Springen. Angreifen. Ausweichen.

Das ganze Leben schien nur daraus zu bestehen.

Oh ja, ich würde tanzen, und zwar zwischen den Flammen hindurch, bis hin zur Hydra.

Jetzt oder nie!

Kurz ging ich in die Hocke und kniff die braunen Augen zusammen. Konzentration.

Dann sprang ich mit plötzlichem Elan, der vermutlich von einem unerwarteten Adrenalinstoß stammte, auf und öffnete die Augen.

Überall um mich herum hatte sich silberner Nebel gebildet. Keine Chance, dass man irgendwas sah. Ich hörte mein Herz laut schlagen. Silberner Nebel, meine Stärke. Er bewegte sich nicht, man konnte ihn nicht teilen. Da war nur diese Farbe, leuchtend, und das Gefühl, dass man wahnsinnig wird, wenn man den Nebel zu lange angucken musste. Vorsichtig tastete ich mich vorwärts.

Die Hydra war nicht gerade eine der intelligentesten Gegner, denen wir uns auf unserer Reise stellen mussten.

Während ich mich blind, aber lautlos und ungesehen, fortbewegen konnte, brüllte das Monster auf und spie in alle Richtungen Feuer, sodass ich ihren jetzigen Aufenthaltspunkt genauestens orten konnte. Beißender Rauch, der von den Flammen um uns herum kam, ließ meine Augen tränen.

Ich dachte an Jasper. Was wäre, wenn ich wirklich nicht überleben könnte? Dann hätte ich ihm nie sagen können… Ein Brüllen der Hydra riss mich aus meinen Gedanken.

Dann kam der Moment.

Ich rollte mich zur Seite und befand mich genau da, wo ich sein wollte: Unter der Hydra.

Mein Schwert verwandelte sich auf meinen geflüsterten Wunsch in eine Lanze.

Mit aller Macht bohrte ich sie dem Monster in den Bauch.

Sie brüllte auf, lauter als je zuvor.

Ich dachte, mir würde das Trommelfell platzen und kurz schwebte ich zwischen dem Bewusstsein und der Ohnmacht, dann hatte ich mich wieder im Griff, riss mir meinen Bogen vom Rücken und schoss einen meiner magischen Pfeile 20 Meter weiter weg.

Sofort wurde ich von einem Druck erfasst, und stand ein paar Sekunden später an genau der Stelle, wo mein Pfeil gelandet war.

Keinen Moment zu spät, denn schon ließ sich die Hydra auf den Rücken fallen und wälzte sich so herum.

Jasper nutzte diesen Moment und flog über sie. Das Biest hatte ihn noch nicht gesehen, was sein Glück war.

Ich sah, wie er den Arm ausstreckte und wusste, was jetzt kam.

Und tatsächlich: ein gewaltiger Blitz schoss von oben herab, mitten in die Wunde der Hydra.

Ich stand da, und starrte auf die Stelle.

Ohne einen Ton war das Monster sofort gestorben.

Noch jetzt jagten elektrische Stöße durch ihren Körper.

Doch noch war es nicht vorbei.

Leo stellte sich neben den toten Drachen und breitete die Arme aus.

Das ganze Feuer, das in den Bäumen gewütet hatte, schoss auf ihn zu.

Es gab viele Vorteile, wenn man feuerfest war.

Leo lebte von Feuer, ohne die für Jasper und mich tödlichen Flammen hatte er keine Energie. Dieser Aufschub würde ihn wahrscheinlich wieder für die nächsten zwei Wochen total hyperaktiv machen.

Ich konnte den Gedanken nicht weiter verfolgen, denn Jason landete neben mir.

„Du bist wirklich irre geworden!“, sagte er und aus seinen Augen schossen kleine Blitze, während er sich eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht strich.

„Wie konntest du nur?“

Doch ehe ich etwas erwidern konnte, hatte er mich schon an sich gezogen und mich geküsst. Träumte ich?

Wie lange hatte ich im Geheimen schon darauf gewartet?

Ich schloss die Augen, um sie dann kurz darauf zu öffnen.

Aber nein.

Ich träumte nicht, er küsste mich immer noch. Sanft und liebevoll.

Und ich verstand seine Botschaft und war so froh wie noch nie, dass ich nicht tot war. Dass ich nicht gestorben war, als ich zwei Jahre nach dem Tod meiner Mum entführt und gefoltert wurde. Oder als mir damals, vor drei Jahren das Missgeschick passiert ist und ich nach einer unnötigen Party in eine dunkle Gasse getaumelt war, in der schon fünf Männer auf mich gewartet hatten. Oh ja, ich war froh, dass ich lebte. Für ihn, denn für ihn würde ich alles tun, für ihn, und für diesen Moment.

Ich nahm nichts um mich herum war, noch nicht einmal Leo, der grinsend auf dem toten Körper unseres dummen Gegners stand und sein Schwert in die Höhe reckte, als wäre er die glücklichste Freiheitsstatue der Welt, was er im Moment wahrscheinlich auch war. Als wir uns voneinander lösten, lächelte ich ihn an. Er lächelte zurück. „Ich liebe dich.“

Seid gespannt, denn morgen geht es mit dem nächsten Text weiter :-).

Im Rahmen unseres neuen Projektes “Biblioversum – Erlebe deine Bibliothek” bieten wir in den Sommerferien übrigens erneut eine “Schreibwerkstatt” unter der Leitung von Yannik Röhr für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren an.

Mehr Informationen hierzu erhaltet ihr demnächst hier.

Biblioversum Original

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Buchrezension “Zuhause selbst gemacht: Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb und Nähkästchen”


Heute möchten wir euch gerne “Zuhause selbst gemacht: Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb und Nähkästchen” von Epipa näher vorstellen.

Verlag: Edition Michael Fischer

ISBN-10: 3863552237 ISBN-13: 978-386355223

Preis: 24,99€

Der Inhalt (Quelle: Edition Michael Fischer):

Schaffen Sie sich ein behagliches Daheim, natürlich und handgemacht! Epipa zeigt Ihnen dafür „Selbst gemacht!“-Projekte, die Ihr kreatives Zuhause mit Charme und Liebe bereichern werden. Entdecken Sie Handarbeitsanleitungen, Dekorationsideen und Einkoch- und Backrezepte, mit denen Sie Ihre vier Wände zu Wohlfühloase machen können. Das reichhaltige Coffee Table Book lädt mit stimmungsvollen Fotos und herrlichem Landflair zum Schmökern, Träumen und Verschenken ein. Ausführliche Anleitungen und Materiallisten lassen im Handumdrehen liebevolle Dinge entstehen: gestalten Sie eine kuschelige Rotkäppchendecke für die Kleinsten, backen Sie leckere Schokoladen- und Zitronenkuchen oder finden Sie neue Rezepte für das entspannte Picknick im Freien. Und das Beste: hier ist alles 100% land- und handgemacht!

Meine Meinung:

Do-It-Yourself-Projekte sind momentan voll im Trend und kreativ sein ist hier ein Muss! Auf 192 liebevoll gestalteten Seiten zeigt uns die Bloggerin Epipa, so auch der Name ihres gleichnamigen Blogs, ihre Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb und Nähkästchen.

Epipa lebt zusammen mit ihrer Familie und ihren Haustieren (Hühner, Hasen, zwei Katzen und einem Hund) in einem großen Haus und geht hier ihrer Leidenschaft nach und näht, strickt, häkelt und kocht dort wunderbare Dinge für ihre Familie und ihr Zuhause. Ihr Mann kümmert sich ums Handwerkliche und baut Möbel für ihr idyllisches Glück. Genau diese Idylle kommt auch im Buch sehr gut rüber. Wenn man das Buch nämlich aufschlägt und durch die Seiten blättert, sieht man sofort die vielen, wunderschönen, großformatigen Illustrationen in Form von Fotos, die zu jedem Kapitel passend ausgewählt wurden. Das Thema “Zuhause” wird hier  wirklich greifbar.

Hier ein paar Beispiele:

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Unterteilt ist das Buch in folgende Kapitel:

In der Familie

Nachkatzen zu Tisch

Dekorativ und nützlich

Köstlichkeiten aus der Speisekammer

Hier findet man wirklich alles, was kreativ ist und man unbedingt nachmachen sollte. Zu Beginn jedes Kapitels findet man zudem persönliche Anekdoten der Autorin, die auf das kommende Kapitel einstimmen. Dies ist wirklich toll und gibt dem Buch einen persönlichen Touch, was mir persönlich, sehr gut gefällt und es von anderen Büchern abhebt.

Neben tollen Rezepten wie z.B. Zitronenlimonade, Apfel-Rosinen-Muffins, Frischkäse, Joghurt und Zwetschgenmarmelade findet man hier auch tolle Handarbeits- und Bastelanleitungen wie z.B. für Wimpelketten, Picknickdecken, selbst geschnitzte Stempel, Paper Globes , Platzsets, Bänkchen-Cover und Granny-Ripple-Kissen.

Alle Anleitungen sind einfach und präzise und Schritt für Schritt erklärt. Es wird genau beschrieben, was man alles an Materialen und Zubehör benötigt. Hier bekommt man direkt Lust darauf, die tollen Kreativprojekte nachzumachen.

Zuhause selbst gemacht: Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb und Nähkästchen” ist ein wirklich tolles Buch mit schönen, kreativen Ideen zum Selbermachen, die man unbedingt mal ausprobieren und nachahmen sollte.

Für Selbermacher, ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen, aber auch wenn man sich zwischendurch einfach mal ein wenig inspirieren lassen möchte, sollte man dieses Buch zur Hand nehmen.

Meine Bewertung:

♥♥♥♥♥ (von ♥♥♥♥♥)

Vielen Dank an Blogg dein Buch und an und Edition Michael Fischer für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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Schließtage zum Jahresende


Letzter Öffnungstag 2014: Dienstag, der 23. Dezember

Schließzeit: Von Mittwoch, den 24. Dezember bis Montag, den 5. Januar

Erster Öffnungstag 2015: Dienstag, der 6. Januar

Weihnachtsbaum 2013-2

Das Team der STADT.BIBLIOTHEK.BERGHEIM wünscht euch und euren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Start ins neue Jahr 2015!

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